Teiche

Nach den Aufzeichnungen von Hedwig von Putlitz war die Zahl der Reptener  Teiche
ursprünglich wesentlich größer. Man kann die Lage der ehemaligen Teiche auch heute noch in den benachbarten Waldstücken erkennen. Nach einem verlorenen Wasserprozess mit der Brandtemühle beschränkte sich der damalige Besitzer Paul von Leszezynski auf den sogenannten Ober- und Unterteich. Der  Unterteich wurde von Frau von Putlitz später zur besseren Bewirtschaftung in 3  Teiche aufgeteilt.
                                                                              

Anfang dieses Jahrhunderts dienten die Reptener Teiche außer zur  Fischwirtschaft auch
zur Gewinnung von Eis für Kühlzwecke. Das Eis wurde im Winter aus den Teichen
herausgeschnitten und in Eiskellern  aufbewahrt.

                                                                                                    
Auch das Volkseigene Gut Repten betrieb eine Fischzucht.
In den 80er Jahren wurde dann durch die Teiche hindurch ein  Entwässerungskanal für die benachbarten Kohlegruben gebaut, durch den die Teiche erheblich ihren landschaftlichen Reiz einbüßten.
                                                                                                           


Heute sind die Reptener  Teiche Naturschutzgebiet und ein lohnenswertes Ziel für einen Spaziergang oder einen Abstecher vom neugeschaffenen Radwanderweg. Man kann
Schwäne  beobachten oder den Froschkonzerten lauschen.

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